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Neue wirtschaftspolitik: was Europa aus Japans Fehnlern lernen kann

Neue wirtschaftspolitik: was Europa aus Japans Fehnlern lernen kann
Neue wirtschaftspolitik: was Europa aus Japans Fehnlern lernen kann
Im Jahr 1990 erlebte Japan eine nie gekannte Wirtschaftskrise. Binnen Jahresfrist verlor der Nikkei-Index über 40%. Die fallenden Börsen schlugen bis auf den Immobilienmarkt durch. Banken sperrten Kredite, Firmen mussten Insolvenz anmelden, Grundstückspreise fielen, bis sie 1996 in den Städten 50% unter den Höchstwerten vor 1990 lagen. Noch heute, 15 Jahre später, spürt Japan die Folgen dieser Krise.
Richard A. Werner war über ein Jahrzehnt in Japan und erlebte hautnah das Entstehen dieser Krise und die Versuche, die Rezession zu bekämpfen, mit.
In seinem Werk zieht er die Parallelen zwischen der damaligen Situation in Asien und unserer heutigen in Europa. Er zeigt, mit welchen politischen und wirtschaftlichen Strategien, Japan der damaligen Situation Herr zu werden versuchte, welche Fehler gemacht wurden und was erfolgreich war. Im Einzelnen beschäftigt er sich u.a. mit
der Wirkungslosigkeit häufig angewandte wirtschaftspolitischer Maßnahmen,
dem Rätsel privatwirtschaftlicher Vermögensbestände und Kapitalströme,
der Bankenkrise sowie
der Formulierung einer neuen Wirtschaftspolitik.
Werners Fazit stellt einen neuen wirtschaftspolitischen Ansatz mit weit reichenden Folgen dar, der besonders für Deutschland in der gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Diskussion von großem Interesse sein wird. Das Werk richtet sich an alle wirtschaftlich und politisch interessierten Leser, vor allem Studierende der Volkswirtschaftslehre, Dozenten, Journalisten und Führungskräfte.
3800632470
Vahlen
Werner, Richard A.
dc217378-eb19-4592-9be4-ab5f847b74a1
Werner, Richard A.
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Werner, Richard A. (ed.) (2007) Neue wirtschaftspolitik: was Europa aus Japans Fehnlern lernen kann , Munich, Germany. Vahlen, 496pp.

Record type: Book

Abstract

Im Jahr 1990 erlebte Japan eine nie gekannte Wirtschaftskrise. Binnen Jahresfrist verlor der Nikkei-Index über 40%. Die fallenden Börsen schlugen bis auf den Immobilienmarkt durch. Banken sperrten Kredite, Firmen mussten Insolvenz anmelden, Grundstückspreise fielen, bis sie 1996 in den Städten 50% unter den Höchstwerten vor 1990 lagen. Noch heute, 15 Jahre später, spürt Japan die Folgen dieser Krise.
Richard A. Werner war über ein Jahrzehnt in Japan und erlebte hautnah das Entstehen dieser Krise und die Versuche, die Rezession zu bekämpfen, mit.
In seinem Werk zieht er die Parallelen zwischen der damaligen Situation in Asien und unserer heutigen in Europa. Er zeigt, mit welchen politischen und wirtschaftlichen Strategien, Japan der damaligen Situation Herr zu werden versuchte, welche Fehler gemacht wurden und was erfolgreich war. Im Einzelnen beschäftigt er sich u.a. mit
der Wirkungslosigkeit häufig angewandte wirtschaftspolitischer Maßnahmen,
dem Rätsel privatwirtschaftlicher Vermögensbestände und Kapitalströme,
der Bankenkrise sowie
der Formulierung einer neuen Wirtschaftspolitik.
Werners Fazit stellt einen neuen wirtschaftspolitischen Ansatz mit weit reichenden Folgen dar, der besonders für Deutschland in der gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Diskussion von großem Interesse sein wird. Das Werk richtet sich an alle wirtschaftlich und politisch interessierten Leser, vor allem Studierende der Volkswirtschaftslehre, Dozenten, Journalisten und Führungskräfte.

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Published date: 2 July 2007

Identifiers

Local EPrints ID: 58484
URI: http://eprints.soton.ac.uk/id/eprint/58484
ISBN: 3800632470
PURE UUID: ace98d6e-3c7a-4689-8842-789a776461aa

Catalogue record

Date deposited: 15 Aug 2008
Last modified: 11 Dec 2021 17:56

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Editor: Richard A. Werner

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